Herbs of the gods

Mit Herbs of the Gods bieten wir eine Vielzahl entspannender, stimulierender und psychoaktiver Kräuter aus der ganzen Welt an. Dabei setzen wir auf die Erfahrung und Qualität unseres, seit 1999 in diesem Bereich tätigen, holländischen Partners Herbs of the Gods. 

Kratom

Mitragyna speciosa ist ein Baum, der aus Südost-Asien stammt und dessen traditionelle Anwendung viele Jahrhunderte zurückreicht. Kratom ist bekannt für seine positive Wirkung auf die Stimmung. Es stimuliert den Körper und erhöht so auch die Aktivität. Deswegen wurde Kratom traditionell vor allem von schwer arbeitenden thailändischen Landarbeitern und Bauern zur Stimulierung, Schmerzlinderung und Entspannung, aber auch um den sexuellen Verkehr zu intensivieren oder zu verlängern, verwendet

 

Im Allgemeinen ist die Wirkung stimulierend und euphorisch bei niedrigerer Dosierung und eher beruhigend und narkotisch bei höherer Dosierung.

 

Kratomsorten bei uns erhätlich: Thai, Malaysia, Bali; Maeng Da


Kanna

Sceletium Tortuosum, auch bekannt als Kanna (auch Canna oder Channa), wird von südafrikanischen und namibischen Völkergruppen schon seit Jahrhunderten als Genussmittel benutzt. Traditionell wird die getrocknete und pulverisierte Pflanze gekaut, geschnupft, geraucht oder als Tee getrunken. 

 

Kanna verbessert die Stimmung und reduziert Ängste. Bei einer höheren Dosis sorgt es für ein euphorisches Gefühl und eine intensive Verbundenheit mit der Umgebung. Zuerst wirkt es körperlich stimulierend, nach einer Stunde mehr entspannend.

 

 

Bei uns gibt es 5 verschiedene sorten Kanna 


Ashwagandha

Das Ashwagandha Pulver stammt von den Wurzeln des Withania somnifera Strauchs, einem indischen Nachtschattengewächs. Sie ist auch unter dem Namen Indischer Ginseng bekannt 

Laut der traditionellen, ayuverdischen Anwendung in Asien verbessert das Pulver der Ashwagandha Wurzel die Ausdauer und Belastbarkeit des Körpers.

Das Pulver kann gut in Flüßigkeiten gelöst oder auch über ein Müsli gestreut werden.

 


Blauer Lotus

Der Blaue Lotus (Nymphaea caerulea) war heilig bei den alten Ägyptern. Die hellblauen Blüten wurden nicht nur als angenehmes Parfum, sondern auch zur Beruhigung verwendet.

 

Die auch Blaue Wasserlilie genannte Pflanze, kann narkotisch aber auch euphorisch wirken, höhere Dosen sollen zu leichten Halluzinationen führen. Ausserdem soll sie ein exzellenter sexueller Stimulant sein.

 

Traditionelle Anwendung: als Tee, in Wein eingelegt oder geraucht


Catuaba

Catuaba (Erythroxylum catuaba) ist ein Aphrotisiakum. Es stimuliert das sexuelle Verlangen, stärkt die Libido und stimuliert die Blutzirkulation. 

 

In der traditionellen indianischen Kräutermedizin wird Catuaba als Aphrotisiakum und Stimulant für das zentrale Nervensystem gebraucht. Ein Tee aus der Rinde wird üblicherweise benutzt um sexuelle Impotenz, Nervosität, Nervenschmerzen, schlechtes Gedächtnis, Vergesslichkeit und sexuelle Schwächegefühle zu behandeln. In Brasilien wir Catuaba benützt um das Zentralnervensystem auszubalancieren und zu beruhigen.


Galangal

Galangal (Alpinia officinarum) gehört zur Familie des Ingwer. Es hat einen starken Geschmack, der Gewürznelken ähnelt und wird meist als Halluzinogen oder Geschmacksverstärker verwendet.

 

Galangal kann Appetitfördernd wirken, Gesundheit und die Vitalität fördern und gut für die Durchblutung von Körper und Geist sein. Oftmals wird es auch als sexuelle Stimulanz als auch zur Erhöhung des Denk- und Konzentrationsvermögen benutzt.  Große Mengen können zu milden visuellen Halluzinationen führen.

 

 


Guarana

Guarana (Paullinia Cupana) ist ein gängiger Bestandteil vieler Energy Drinks. Das Pulver beinhaltet neben Koffein Guaranin, Theobromin und Theofillin. 

 

 

Guarana kann mit heißem Wasser oder heißer Milch vermengt wie Kaffee getrunken werden. In kalten Getränken ist Guarana nur schwer löslich.


Gotu Kola

Als Fo Ti Tien ("Elexier für ein langes Leben") wird Gotu Kola (Centella Asiatica) in der Traditionellen Chinesichen Medizin und im Ayurveda zur Entspannung (gegen Angstzustände, Depressionen und Schlafverbesserung) sowie zur Erhöhung der Gehirnaktivität, Vitalität, Potenz und Fruchtbarkeit verwendet.

Gotu Kola kann stimulierend, nervenberuhigend und verjüngend wirken, soll den Körper von Giftstoffen reinigen und die Verdauung verbessern.

 

Gotu Kola kann als Tee oder als Auszug (rund 2 Stunden langsam köcheln) eingenommen werden.


Maca

Maca (Lepidium peruvuanum) findet in den Anden seit 2000 Jahren als traditionelles Nahrungsmittel und Medizinalpflanze Anwendung. Die würzig-süße, getrocknete Maca-Wurzel wird als Delikatesse angesehen und hat auch einen sehr hohen Nährstoffgehalt, ähnlich wie Weizen oder Reis. Es ist reich an Mineralien (Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink), beinhaltet bis zu 20 essenzielle Fettsäuren, Lipide, Ballaststoffe, Kohlehydrate, Proteine und Aminosäuren.

 

Eine regelmäßige Anwendung von Maca verbessert die sexuelle Ausdauer, erhöht die Anzahl und Aktivität der Spermien und fördert die Stressresistenz im allgemeinen

Maca Pulver kann zusammen mit Milch-Shakes, Fruchtsäften, Tees oder in Bäckereien eingenommen werden. Es kann auch ganz einfach mit heißem oder kaltem Wasser vermischt werden. In der Kräutermedizin wird die Dosis mit 5-20g pro Tag empfohlen.



Wild Dagga

Leonotis Leonurus besser bekannt als Wild Dagga wird traditionell von süd- und ostafrikanischen Stämmen wegen ihrer beruhigenden und euphorisierenden Wirkung geraucht, kann aber auch als Tee getrunken werden. 

 

Wild Dagga wird in Afrika gerne als Marihuana Ersatz verwendet, worauf sich auch der Name Wild Dagga (wildes Marihuana) begründet.



Kolanuss

Die Kolanuss (Cola nitida) wurde als Hauptbestandteil von Coca Cola bekannt und ist auch heute noch in vielen Cola Produkten enthalten. 

Kolanuss ist ein stark erregendes Mittel und wird in Jamaika und Kolumbien traditionell als sexuelle Stimulanz, gegen Müdigkeit, zur Förderung der Ausdauer und des Konzentrationsvermögens sowie zum Abnehmen verwendet.

 

Das Kolanusspulver wird bei der traditionellen Anwendung in kalten oder warmen Getränken aufgelöst und getrunken.


Katzenminze

Katzen lieben sie und können nicht genug davon bekommen. Auch auf den Menschen hat die Katzenminze (Nepeta Cataria) eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung und wird in Asien auch zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden verwendet. 

 

In der traditionellen Anwendung wird aus der Katzenminze ein Tee gebraut oder auch gerne als Tabakersatz herangezogen.



Mulungu

Die Mulungu (Erythrina mulungu) stammt aus Brasilien und ist als eines der stärksten natürlichen Beruhigungsmittel der Welt bekannt. Es wird ihr nachgesagt sie könne das zentrale Nervensystem stabilisieren und in stressigen Zeiten die Nerven beruhigen. Die Mulungu wird auch als Antioxidant verwendet - zur Stärkung der Leber.

 

In Brasilien wird die Mulungu als lang gezogener Tee getrunken oder geraucht. 




Pink Lotus

Abgesehen von seiner majestätischen Schönheit, wird der Pink Lotus (Nelumbo nucifera, früher auch als Nymphaea Nelumbo bekannt) wegen seiner mystischen Wirkung für heilig gehalten. Der Heilige Lotus enthält Lotusin, Demethyl Coclaurin, Neferin und Nuciferin.

 

Diese Gattung ist eng mit der buddhistischen Religion verbunden, wo sie Vergesslichkeit, Vitalität und Reinheit symbolisiert.

 

Die Wirkung des Pink Lotus ist sowohl beruhigend als auch euphorisch. Laut einigen Menschen ist es auch eine sehr effektive Einschlafhilfe.

 

Traditionell wird der rosa Lotus in Wein eingelegt, als Tee getrunken oder geraucht. 



Skullcap

Skullcap (Scutellaria Galericulata) oder Helmkraut ist eine Minzenart und trägt ihren Namen wegen ihrer Blüten, die die Form eines menschlichen Schädels haben. 

 

Traditionell wird das Helmkraut gegen Nervosität, Angstzustände (z.B.: Prüfungsangst), Unruhe und zur Meditation verwendet, da es beruhigende aber keine psychoaktiven Eigenschaften besitzt. Gerne wird es auch gegen Schmerzen, vor allem Kopf- und Menstruationsschmerzen angewandt. 

 

Meist kommt Helmkraut als Tee zur Anwendung. 



Wilder Lattich

Wilder Lattich (Lactuca Virosa) ist auch als Gift Lattich und Opium Lattich bekannt und in Europa und Nordasien heimisch. 

 

Der wilde Lattich wird traditionell als beruhigendes und schmerzstillendes Mittel aber auch zur Schlafförderung, gegen Nervosität und als leichtes Aphrodisiakum angewandt. Es hat dabei opium ähnliche Effekte aber ohne süchtige machende Nebenwirkungen.

 

Traditionell wird der wilde Lattich als Tee getrunken.